Thermiksense

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Start Mongolei
Bernhard berichtet von seinen Eindrücken und Erlebnissen in der Mongolei 2017


Nachwort

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Nachwort

Nun ist sind die drei Wochen Mongolei schon ein paar Tage vorbei, aber ganz zurück gewöhnt habe ich mich noch nicht. Die Ruhe, die Weite, zum Teil auch die Leere vermisse ich noch hier im dichtbevölkerten Mitteleuropa.

Das Land ist sehr eindrucksvoll (es hat natürlich auch eine viele Probleme, aber auf diese stößt man bei einer dreiwöchigen Rundreise durch die Weite des Landes weniger), die Reise war sehr gut organisiert, das mongolische Team war sehr engagiert und kooperativ, die drei Touristen harmonierten (vor der Reise kannten sich ja nur die beiden Schweizerinnen). Vielen Dank Allen!

Die Texte unten habe ich überwiegend während der Reise geschrieben, manche allerdings erst nachträglich – oft fehlte einfach die Zeit oder auch mal der Strom. Und für die Up-dates öfters auch das Datennetz. So konnte der Blog nicht so aktuell geführt werden, wie ich es mir zunächst vorgestellt hatte. Bestimmt fehlen manche Details, aber die spontanen Eindrücke sollen ja keinen Reiseführer ersetzen.

Der Blog ist jetzt fertig, alle Texte und alle (ausgewählten) Bilder sind hochgeladen, dazu kommen noch ein paar Videos, vor allem Panoramablicke in die beeindruckenden Landschaften.


Und hier noch ein Eindruck von mongolischem Gesang:

http://youtu.be/cYubFt5CdUY

Vielleicht etwas kitschig - aber schön!


Vielleicht etwas kitschig - aber schön!

 

Rückflug 0607

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Donnerstag 6. Juli: Rückflug

R. und M. mussten schon um 4:30 los, der Aeroflot-Flug über Moskau nach Zürich ging kurz nach sieben Uhr. Mein Direktflug mit MIAT von Ulaan Baatar nach Frankfurt (rund 7000 km in 9 h) startete um gemütlichere 10 Uhr, bei der Fahrt vom Hotel hatte Lauga seine beiden Buben (2 und 4 Jahre) dabei, anschließend mussten sie in den Kindergarten. Den Direktflug gibt es nur in der Hochsaison, aber jetzt Anfang Juli wollte wohl noch niemand zurück nach Frankfurt, die Maschine war vielleicht zu einem Viertel besetzt, so gab es viel Platz in der Boeing 767-300 ER, sehr bequem.

 Vor uns startet eine MIAT-Maschine mit riesengroßem Borussia Dortmund Logo auf dem Leitwerk. Neben der Piste standen eine alte Iljuschin mit ukrainischer Zulassung und zwei riesige, sicherlich noch aktive Antonov-Doppeldecker. Hinter mir saßen zwei ältere Mongolen, die ihr Land aus der Vogelperspektive eifrig kommentierten – das bekam man mit, auch ohne ein Wort mongolisch zu verstehen. Überwiegend karge Landschaften überfliegen wir. Nach 1:15 h zieht sich die Wolkendecke zu, wir verlassen die Mongolei.

 Kurz vor zwölf Uhr will uns die Crew zum Schlafen motivieren, dimmt das Licht und schließt die Jalousien. Wer will, darf aber weiter rausschauen – das ziehe ich eindeutig vor. Nur wenn die Wolkendecke ganz geschlossen ist und keinerlei Strukturen mehr aufweist, lese ich. Die Flugstrecke über Sibirien Richtung Moskau ist viel grüner -  Wälder, Flüsse -  als die südliche Route beim meinem letzten Rückflug über Istanbul. Die unterschiedlichen Strukturen der Natur und die der Dörfer und Straßen faszinieren immer wieder. Es ist sehr meditativ, einfach die Landschaft unter sich vorbei ziehen zu lassen. Ich stöpsle die Kopfhörer ins Handy und mit dem United Jazz und Rock Ensemble und Wolfgang Dauner überfliege ich den Ural bei Jekaterinburg und damit die Schwelle von Asien nach Europa.

 Um 14:30 ist mit 3400 km die Hälfte geschafft. Bei Moskau reißt die Wolkendecke kurz auf, noch 3 h - Polen – südlich von Berlin – Frankfurt. Zeit die Handy-Karte zu wechseln, die mongolische (hatte sich sehr bewährt für den Internetzugang und für die Anrufe von zu hause) raus, die deutsche rein. Landung auf der neuen Piste – nach dem Aufsetzen rollte der Flieger noch 20 min bis wir am Finger anlegten. Einzig die Deutsche Bahn war es, die mich auf den letzten paar Kilometern noch zweimal ärgerte. Um 17 Uhr hiesiger Zeit war ich dann zu hause.

Blick aus dem Fenster über die Wolken: https://youtu.be/zBi_laE5O1k

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Ulaan Baatar 0507

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Mittwoch 5. Juli: Shopping in Ulaan Baatar

10 Uhr bis 18 Uhr Shopping – hätte nie gedacht, dass dies möglich ist und dass man so was überstehen kann. Aber R. und M. waren wild entschlossen, zur großen Kashmir-Einkaufstour aufzubrechen, von Outlet zu Outlet, dann rein ins Stadtzentrum, verschiedene Geschäfte durchstöbert, dann ins große Kaufhaus der Stadt und sogar auf dem Weg zum Abendessen sind wir noch zum Kauf von zwei Schaals abgebogen. Lauga fuhr uns geduldig durch die Staus, auch wenn ich manchmal meinte, zu Fuß müsste man schneller sein. Und Doka war immer hilfsbereit dabei. Aber ich muss zugeben, für meine Einkäufe habe ich auch etwas davon profitiert. Da Lauga abends keine Zeit hatte, wurde das Abschiedsessen auf den Mittag verlegt.

 Da der erste Geburtstag von Dokas Tochter („Gigele“) ummittelbar bevor stand, wollten wir Doka mit ein paar Sachen zum Anziehen eine Freude machen. So fuhren wir nochmals raus zum Kaschmir-Outlet mit einem privaten Taxi (einfach den Arm am Straßenrand raushalten) – dort hatte Doka die nettesten Kindersachen entdeckt.

 Der Verkehr in Ulaan Baator ist beeindruckend, Fußgängerüberwege haben keine Bedeutung, auch Fahrspuren nicht, Ampeln nicht immer. Ständig wird gehupt. Und die Polizisten auf den Kreuzungen folgen fast Choreographien, wenn sie mit Ihren roten Leuchtstäben versuchen den Autofahrern klar zu machen, was sie tun sollen – unterstützt von wilden Tönen aus ihren Trillerpfeifen. Der Verkehr ist für uns Europäer noch tückischer geworden – der Toyota Prius Hybrid ist sehr verbreitet und rollt im Zweifelsfall lautlos elektrisch. Er hat im Straßenbild fast die Rolle des Golfs bei uns eingenommen – nur fortschrittlicher. Auch andere Hybrid-Fahrzeuge aus dem Hause Toyota sind gut vertreten. Und beim Internet können wir uns eine Scheibe abschneiden. Natürlich gibt es dort, wo kaum jemand lebt, meist kein Handysignal und schon gar kein Internetzugang. Aber selbst in kleineren Dörfern kann man mit dem Handy in LTE-Qualität surfen – hatte ich in Deutschland noch nie.

 Zu Dritt hatten wir noch ein kleines Abendessen, dann war es Zeit zum Packen. Noch ein Foto von den erstandenen Schätzen und eine Nachtaufnahme aus dem Hotelzimmer zum Abschied. Das Riesenrad auf einem der Fotos ist keine Ausnahme, nicht nur in Ulaan Baatar gibt es einen Rummel, auch die meisten Aimag-Städtchen hatten einen festen Luna-Park mit Riesenrad, Karussell etc.


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Fahrt nach Ulaan Baatar 0407

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Dienstag 4. Juli: Fahrt nach Ulaan Baatar

Noch mehr Abschiedstimmung kommt auf, zum letzten Mal übernachten wir in einer Jurte, direkt neben dem Kloster Amarbaysagalant. Die Gewitter und Regenfälle der Nacht sind vorbei, klarer Himmel weite Sicht am Morgen. War bisher bei kleinen Etappen immer 8:30 Frühstück, bei großen 8:00, wünscht sich Lauga diesmal 7:30 – wir haben 360 km vor uns, allerdings ist der Großteil „Autobahn“. Wir sind jetzt in grüner Landschaft mit riesigen Getreidefeldern, weit und breit ist aber kein „Hof“ oder eine Traktorstation zu sehen, wohl ein Erbe der Kolchosen-Wirtschaft. Der Weizen ist recht niedrig, zum Teil auch mit größeren Abständen der Pflanzen. Und manchmal liegen abgeerntete Streifen zwischen dem dunkelgrün des Weizens – was dort mal wuchs, wird uns nicht klar. Später sehen wir auch einige Rapsfelder.

 In der Nähe von Bayangol machen wir Mittagspause an einem kleinen Flüsschen, Ochiroo kocht. Quasi ein offizieller Rastplatz, gibt es doch dort eine typisch mongolische Toilette (wie ich sie auf der ganzen Reise nie benutzt hatte). Jungs toben im Wasser herum, später kommen größere dazu und dann sogar einige Männer und Frauen. Während die Männer rasch mit Badehosen im Wasser sind, gehen die Frauen langsam mit normaler Kleidung, teils westlich modern, teils traditionell ins Wasser. Aber bald sind auch sie bis zum Hals im Flüsschen. Doch nachdem sie nach einiger Zeit wieder rauskommen, sieht man sie bald mit neuen, trockenen Kleidern wieder. Irgendwann haben auch die drei Jungs genug, sie gehen zu ihren zwei Pferden. Der Mittlere lupft den Kleinsten auf das Pferd ohne Sattel, der Große hilft dann dem Mittleren aufs gleiche Pferd. Dann schwingt sich der Große auf sein gesatteltes Pferd und die drei machen sich auf den Weg.

 Der Verkehr nimmt zu, die Dörfer werden zahlreicher, die Raststationen an der Straße sind mehr als nur ein paar Jurten mit einem überdachten Tisch davor, eine Solaranlage mit Erdbeer-Gewächshäusern, die Hauptstadt kommt näher und dann sind wir mitten drin im Verkehr samt Stau.

Es ist noch nicht so spät und wir kommen auf die Idee, die Oper in Ulaan Baatar zu besuchen. Die Rezeption im Hotel ist zunächst gar nicht hilfreich (wir sollen doch selber im Internet schauen) und Doka ist weit. Doch ein älterer Angestellter, der sogar deutsch spricht, klärt die Sache rasch mit zwei Telefonaten. Die Oper hat Sommerpause, aber gerade heute Abend tritt Jesse Davis, ein berühmter Saxophonist aus New Orleans mit Band – als Vorgruppen spielen mongolischer Jazzer. Der Bassist der Gruppe ist Deutscher und für einige Zeit an der Musikhochschule in Ulaan Baatar, um die Jazz in der Mongolei zu fördern – im Auftrag des Goetheinstituts. Ein schöner Ausklang ….


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Kloster Amarbaysagalant 0307

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Montag 3. Juli: Kloster Amarbaysagalant

Die Nacht in der Lichtung in einem kleinen Wäldchen verlief ruhig, die Gewitter, die wir am Abend gesehen hatten, kamen nicht zu uns. Allerdings grunzte und schnüffelte ein Tier mitten in der Nacht um R. Zelt herum – was das war konnte selbst Lauga mit Fährtenlesen nicht heraus gekommen. Auf einem Hügel in der Nähe lagen zwei Pferdeschädel neben einer kleinen Steinpyramide in herrlicher Aussichtslage. Doka erklärte uns, dass Rennpferde nicht einfach verschwinden, wenn sie alt sind. Ihre Schädel bekommen einen Ehrenplatz in der Landschaft. Als ich morgens in der Frühe raus muss, nehme ich gleich die Kamera mit um Landschaft plastisch bei der noch tief stehenden Sonne aufzunehmen.

 Kaum waren wir auf der „Autobahn“, Fotostopp. Eine große Schar mit Geiern verspeiste den Kadaver eines jungen Tieres. Leider flogen bzw. hüpften die Geier davon, als wir anhielten. Auch ruhiges Warten lies sie nicht zur Rückkehr bewegen. Lieber schwangen sie sich hinauf und kreisten in der Thermik – rund zwanzig Geier waren unterwegs. Dann kamen wir nach Erdenet, schon in der Nacht hatten wir von Ferne die Lichter dieser Aimag-Hauptstadt gesehen. Erdenet ist die drittgrößte Stadt in der Mongolei mit knapp 100 000 Einwohnern. Sie wurde erst 1974 gegründet zur Unterstützung der Kupfer-Molybdän-Mine, die mongolisch-russisches Eigentum ist und einen Großteil der mongolischen Devisen erwirtschaftet. Fernwärmeleitungen begleiten die Straße und der wohl einzige, separate Radweg der Mongolei mit Pavillons gegen Regen und Hitze – er führt von der Stadt zum Tagebau-Bergwerk.

 Dann geht es wieder weiter in die Natur, weg von der Asphaltstraße auf Naturpiste. Und immer wieder kann man nur Staunen, wie die Fahrer ohne Landkarte, GPS und Straßenschilder auch auf „dünnsten“ Pisten den richtigen Weg finden. Wenn die Piste gut ist, wird sehr flott gefahren, aber immer mit sehr wachem Auge, ob irgendeine Querrinne oder ähnliches Hindernis zum Abbremsen zwingt. Sobald aber ein zweites Fahrzeug in Sicht ist, wählt jeder der Fahrer seine Spur und dort wo die Spuren wieder zusammen führen, entscheidet sich, wer der schnellere ist. Und immer wieder sieht man einzelne Markierungssteine, verbunden mit einer Linie leichter Erdanhäufung. Hier wurde ein Internetkabel in der Steppe vergraben.

 Dann kommt das Kloster Amarbaysagalant in Sicht, das sich den Hang hinauf hinzieht. Es ist völlig ohne Nägel und Schrauben gebaut, alles verzahntes und verzapftes Holz. Seine Konstruktion soll so was wie eine Blaupause für viele asiatische Klöster geworden sein. Fotografieren ist hier auch in den Tempeln ohne Aufpreis erlaubt.

 Abends (nach Pommes und verkochten Nudeln im Camp – so was ist Ochiroo nie passiert!) erlebten wir noch ein Himmelsschauspiel. Schon den ganzen Nachmittag hatten wir die schwarzen Wolken verfolgt. Jetzt bildeten sich farbige Wolkenformationen und ein kompletter Regenbogen überspannte das weite Tal (leider konnte ihn auch das 16 mm Weitwinkel nicht erfassen). Wir hatten alle verschiedene Gastgeschenke für unsere Jurtenbesuche mitgebracht, für die Frauen, die Männer und die Kinder. Die Kindersüßigkeiten waren alle verteilt, aber von den anderen Sachen war noch einiges übrig, dies verteilten wir nun unter unseren drei Betreuern.

Regenbogen über Amarbaysagalant:    https://youtu.be/YgRrwztFIb8

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